osazovací plán
Dresden, 2010
Das Prof. Brandes-Haus wurde als Tropenhaus konzipiert und beherbergt neben verschiedenen Affenarten z. B. auch Faultiere, ein Krokodil und mehrere Insekten. Die umgebenden Außenanlagen sind als scheinbar barrierefreie Kletterinseln für die Affen angelegt. Lediglich ein Wassergraben bildet die räumliche Trennung zwischen Tier und Mensch. Im Konzept der Architekten wurden die Themen Wald und Klettern für den gesamten Komplex aufgegriffen. Die Lichtstimmungen der verschiedenen Bereiche von hell und dunkel assoziieren die unterschiedlichen Helligkeiten in tropischen Wäldern. Um den Besucher in eine tropische Stimmung zu versetzen, wurde der Innenraum mit tropischen Pflanzen üppig bepflanzt. Die Pflanzenauswahl orientierte sich an den natürlichen Lebensräumen der Tiere. Die Kletterinsel im Außengehege wurde kulissenartig mit Sträuchern bepflanzt, der umlaufende Wassergraben erhielt eine Bepflanzung, welche schon bald den Beckenrand in ein natürlich anmutendes Ufer verwandeln wird.
client: Zoo Dresden GmbH
area: 1.3 ha
competition: 2. prize, 2009
completion: 2010
partners: Mikolajczyk Kessler Kirsten Arbeitsgemeinschaft Freier Architekten, SchwerinWettbewerb: Heinle, Wischer und Partner
architects: MKK Architekten, Schwerin
Dresden Zoo, Prof.-Brandes-Haus
Dresden Zoo, Prof.-Brandes-Haus
Dresden Zoo, Prof.-Brandes-Haus
Dresden Zoo, Prof.-Brandes-Haus
Dresden Zoo, Prof.-Brandes-Haus
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